Leissee   Grobbach   Kernsee   Bachgrundsee   Kriegersee   Oos   Waldsee   Schwarzenbach Talsperre

 

Der Leissee

 

Einer der schönsten Seen überhaupt, im Großraum Baden - Baden, ist der Leissee. Von allen Seiten stark bewachsen mit Bäumen und großen Büschen liegt er in kürzester Zeit erreichbar, direkt vor der Haustür. Das Wasser ist glasklar, Fische gibt es mehr als genug. Hier kommt jeder Angler, der die Natur liebt, auf seine Kosten.

Der See ist eine ehemalige Kiesgrube und befindet sich seit dem Jahr 1980 in der Pacht des ASV Baden-Baden. Das Gewässer ist 11,6 ha groß. Das Baden im See, das Feuermachen sind gem. Naturschutzverordnung nicht gestattet.

Das Eingangstor ist geschlossen zu halten.

Für die Befischung gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Da sich der See im Naturschutz- und Wasserschutzgebiet I befindet, ist das Anfüttern generell verboten. Das Westufer ist komplett gesperrt, ebenso ein kleiner Teil des Nord- und Südufers. Die genaue Ausschilderung ist zu beachten..   Der Leissee liegt im Naturschutzgebiet am Ortsrand von Sandweier an der Richard-Haniel Straße. Am See führen die BAB A 5 und die Verbindungsstraße von Baden-Oos nach Iffezheim vorbei, über die der See auch zu erreichen ist. Parkmöglichkeiten befinden sich direkt am Eingangstor. Der See im eingezäunten Naturschutzgebiet ist von der Straße aus praktisch nicht zu erkennen.                                                       

In unmittelbarer Nähe und doch idyllisch, so zeigt sich der Leissee zu beinahe jeder Jahreszeit. Die Nähe zur Autobahn nimmt man nur durch das kontinuierliche Brausen der Fahrzeuge wahr.
Gefangen wird auch, doch hat der See seine Tücken. Jeder Angler der den See kennt, wird allein zum Thema Aal seine eigene Geschichte zu erzählen haben. Einer wird sagen, sofort anschlagen, den anderen kostet es mindestens 3 Zigaretten, bevor er zur Rute greift und seinen Fang "fest" macht.
Neben den großen Hechten, mit denen der See immer wieder Schlagzeilen macht, gibt es auch viele Karpfen und Schleien, sowie jede Menge Weißfische und Barsche. In dem klaren Wasser will sich der Zanderbestand jedoch nicht so recht entwickeln. Wirkt der See im ersten Moment über seine großen Flächen, so präsentieren sich dem Angler, der bereit ist, einige Minuten zu laufen, ruhige flache Buchten.

Doch in den meisten Bereichen hat der See ein steil abfallendes Ufer, mit zu allen Jahreszeiten dichtem Krautbewuchs, der bis in eine Tiefe von ca. 7m reicht. Das Wasser ist kristallklar und wird von vielen, kalten, sauerstoffarmen Grundwasserquellen gespeist. Über den Sommer wird daher manchmal die Luft für die Fische in der Tiefe knapp

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Die Grobbach

Der Grobbach, beginnend bei den Geroldsauer Wasserfällen ist ein typischer Schwarzwald - Forellenbach; sehr sauerstoffreich und nährstoffarm. Bis er sich mit der Oos verbindet, führt er teilweise durch eine traumhaft schöne Landschaft.
Die Strecke an der Grobbach ist vom 01. April bis 30. September geöffnet. Es darf nur mit künstlicher Fliege ohne Widerhaken, Fliegenrute, Fliegenrolle und Fliegenschnur gefischt werden. Ab Mai 2007 darf begrenzt für das Jahr 2007 an allen Wochentagen gefischt werden. Die Entnahme ist auf 3 Forellen pro Tag beschränkt.

Die befischbare Strecke an der Grobbach beginnt am  Geroldsauer Wasserfall und endet am Zusammenfluß mit der Oos am Brahmsplatz in Lichtental. Es darf ausschließlich der Hauptlauf befischt werden, (rot markierte Strecke) die Nebenbäche sind gesperrt und dienen der Jungfischaufzucht.

Bachforellen sind die Hauptfischart. Daneben gibt es noch Koppen und vereinzelt Aale. Da die Forellen natürlich aufgewachsen sind und nicht aus der Fischzucht stammen, sind sie scheu und nicht einfach zu fangen. Vom Gerlodsauer Wasserfall bis zum Ortsbeginn ist der Bach weitgehend naturbelassen mit reichen Strukturen. Durch den Ort bis zum Zusammenfluss mit der Oos wird er in weiten Bereichen in ein Korsett aus Beton und Steinen gezwängt. Eine lange Strecke fällt im Sommer oder bei Niederwasser fast trocken, da das Wasser zur Stromerzeugung nahezu komplett ausgeleitet wird. Die Bodenstruktur ist aber immer noch sehr vielfältig, auch über die Wasserqualität kann man sich nicht beklagen. Das Gewässer ist relativ nahrungsarm, dem Fischaufkommen sind dadurch natürliche Grenzen gesetzt. Das Ufer ist zum Teil stark bewachsen, einfach zu befischen ist der Grobbach dadurch nicht.

Wir verstehen die Grobbach als ein Angebot des Vereins an den ambitionierten Fliegenfischen. Eine Forelle von 52cm. wurde beispielsweise im April 2007 von einem Jungangler gefangen. Wer also die anglerische Herausforderungen sucht und sein Handwerk versteht wird nicht enttäuscht werden. Schonender Umgang mit der Natur und dem Fischbestand werden in den kommenden Jahren sicher zu einer weiteren Verbesserung der anglerischen Möglichkeiten führen.

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Der Kernsee

Der See ist ein ehemaliges Altwasser (früher Rheinlos 14) und hatte bis zum Bau der Rheinstaustufe Verbindung mit dem Strom. Aus kleinen Anfängen hat sich der See zu einem der größten Baggerseen in der Region entwickelt. Der ASV Baden-Baden hat die Angelrechte zusammen mit den Freunden von der Rheinpachtgemeinschaft I.
Für die Befischung gelten die speziellen Bestimmungen der Rheinpachtgemeinschaft I, die unter Fischereibestimmungen zu finden sind. Besonders zu beachten ist, dass die Schonzeiten, wie in der gesamten PG1, für Hecht und Zander bis zum 31.Mai dauern, und vom 16.Februar bis Ende Mai nicht mit Köderfischen, Fischstücken und künstlichen Ködern gefischt werden darf! Eine Ausnahme bildet das Fliegenfischen, das das ganze Jahr über erlaubt ist. Es wird regelmäßig kontrolliert!

An der Südwestseite gibt es einen Verbindungskanal zum Rheinseitengraben; hier ist die Befischung je 30 m rechts und links vom Ein- und Auslauf verboten. Das gleiche gilt für das Schongebiet im Nordosten des Sees. Details siehe Gewässerkarte PG 1.

Der Kernsee liegt direkt an der Staustufe Iffezheim und ist über die B 500 oder von Süden über die Straße entlang des Rheinseitenkanals zu erreichen. Die B 500 führt mit einer Brücke über den See und teilt ihn in eine kleinere Nordhälfte mit Werk und den großen Südteil, wo der Kies gefördert wird. Von der B 500 führt eine Zufahrt zum See, für die Schranke kann man im Rheinstüble einen Schlüssel erwerben. Achtung, auch hier werden öfters mal Autos aufgebrochen.

Neben einem großen Weissfischbestand gibt es Zander und reichlich Hechte im See, zum Teil auch richtige „Monster“.
Der Fang eines Karpfens von 50 ! Pfund vor einiger Zeit durch ein Mitglied des ASV Baden-Badens zeigt das Potential des Gewässers für große Fische. Wie fast überall geht in den letzten Jahren der Fang der Aale zurück. Hier wirkt sich die selektive Jagdmethode der Kormorane aus.

Wie jede Kiesgrube ist der Kernsee in weitem Bereich sehr tief mit steil abfallenden Ufern. In den bereits abgebaggerten Bereichen wurden jedoch wieder Flachzonen geschaffen, die den Fischen Unterstände und Laichmöglichkeiten bieten. Das Wasser im Südteil ist meist deutlich klarer als im Nordteil, hier wird durch die Kieswäsche im Werk Schwemmsand in den See zurückgegeben. Im Sommer treten in der Tiefe immer wieder Sauerstoffprobleme auf, da der See kalte Grundwasserquellen hat und die Durchmischung mit Oberflächenwasser nicht ausreichend stattfindet. Auch an diesem See gibt es natürlich noch andere Nutzer; so liegt auf der Ostseite das Gelände des Surfklubs mit Vereinsheim. Auch Kajakfahrer sind oft unterwegs, insgesamt ist der Andrang aber deutlich geringer als am Kriegersee. Im Zuge der großen Putzaktion der PG I wird der See im März jeden Jahres vom Müll befreit.

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 Der Bachgrundsee

Ursprünglich ein kleiner Privatbesitz, wurde der See im Zuge des Baus der Staustufe Iffezheim für die Kiesentnahme zur Schüttung der Rheindämme erheblich vergrößert. Von Anfang an wurde das Gewässer gemeinsam mit den Freunden vom ASV Söllingen bewirtschaftet.
Für die Befischung, die Schonzeiten und die Entnahme gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

Der See ist über die Bundesstraße 36 oder die Straße entlang des Rheinseitenkanals zu erreichen. Er liegt, in unmittelbarer Nähe des Rheins gelegen und trotzdem vollkommen von Wald eingeschlossen, zwischen den beiden Rhein-Natorampen Hügelsheim und Söllingen. Er ist ebenfalls von Söllingen aus über die Grundbrücke zu erreichen.

Der Fischbestand hat in den vergangen Jahren erheblich unter der schlechten Wasserqualität gelitten. Nach dem großen Fischsterben im Jahr 1994 und den massiven Einfällen von Kormoranen waren so gut wie keine Weißfische mehr vorhanden. Da der See deshalb einige Jahre nicht beangelt wurde und quasi sich selbst überlassen war, hat sich der Fischbestand wieder erholt. Es gibt wieder viele, auch sehr große Karpfen, reichlich Barsche und Hechte und auch die Rotaugen- und Laubenbestände erholen sich langsam wieder.

Beinahe die ganze Uferzone ist mit Schilf und Gebüsch bewachsen. Zum Teil geht es sehr flach in den See an anderen Stellen fällt das Ufer auch etwas steiler ab.

Im Zuge des Baus des Rheinpolders Greffern/Söllingen hat der Bachgrundsee einen Zu- und Abfluss erhalten. Dadurch hat der See eine praktisch nicht spürbare Strömung, die eine Anreicherung von Sauerstoff mit sich bringt und eine natürliche Zu- und Abwanderung von Fischen ermöglicht.
Während des Jahres bemühen wir uns immer wieder, die Naturliebhaber anzusprechen und sie daran zu erinnern, dass sie ihren Müll auch wieder mitnehmen sollen.

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Der Kriegersee

Der Kriegersee ist einer der größten Baggerseen in der Region. Der Kiesabbau läuft immer noch. Wir beangeln diesen See seit vielen Jahren zusammen mit den Freunden von der Rheinpachtgemeinschaft I, die aus den Vereinen Stollhofen, Söllingen, Hügelsheim, Iffezheim, Wintersdorf, Ottersdorf, Forbach und Baden-Baden besteht.
Für die Befischung gelten die speziellen Bestimmungen der Rheinpachtgemeinschaft I, die unter Fischereibestimmungen zu finden sind. Besonders zu beachten ist, dass die Schonzeiten, wie in der gesamten PG1, für Hecht und Zander bis zum 31. Mai dauern, und vom 16. Februar bis Ende Mai nicht mit Köderfischen, Fischstücken und künstlichen Ködern gefischt werden darf! Eine Ausnahme bildet das Fliegenfischen, das das ganze Jahr über erlaubt ist. Es wird regelmäßig kontrolliert! Die Gewässerkarte der PG 1 ist unbedingt zu beachten.

Der Kriegersee ist über die Bundesstraße 36, Ortsdurchfahrt durch Söllingen, oder über die Straße entlang des Rheinseitenkanals zu erreichen. Im Sommer bei gutem Wetter können wegen der vielen Badegäste schon einmal die Parkplätze knapp werden.

Berühmt ist der Kriegersee seit vielen Jahren für seine großen Hechte, 40 Pfünder und darüber sind schon gefangen worden und Hechte bis 30 Pfund werden jedes Jahr erbeutet. Der gute Zanderbestand lockt jedes Jahr ab Anfang Juni Scharen von Anglern ans Wasser. Die gute Raubfischangelei kann natürlich nur mit einem großen Vorkommen von Futterfischen funktionieren. Außerdem kommen Karpfen, Schleien und alle anderen für die Region typischen Fischarten vor.

Wie alle noch in Betrieb befindlichen Baggerseen, hat der Kriegersee in vielen Bereichen einen steil abfallenden Grund, der überwiegend aus Sand und Kies besteht. Am Nord- und Südende, sowie im Bereich der „Trappbucht“ gibt es auch flache Bereiche. Der See ist an manchen Stellen weit über 30 m tief, das Wasser meist klar.

So schön der See für uns Angler und für die unzähligen anderen Erholungssuchenden auch ist, so leidet er doch erheblich unter denjenigen, die von überall herkommen, sich das Wasser zu eigen machen, und sich in der Umwelt kostenfrei bewegen, als sei es ihr eigener Garten, den sie je nach dem Stand ihrer Erziehung oder Einsichten mehr oder weniger rücksichtslos verbrauchen. Gemeint sind jene, die sich zum Wochenendvergnügen am Wasser aufhalten und ihren Unrat liegen lassen.

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Die Oos

Die Oos ist den meisten eigentlich nur in den wenigen Ansichten in und um den Kurpark herum bekannt. In ihrem Verlauf zeigt sie sich von den verschiedensten Seiten, mal beinahe wild, dann wieder gemächlich, so zieht sie sich durch Baden - Baden.

Der rote Bereich (Verfassungsplatz bis Bahnlinie) darf in der Zeit vom 01.April bis zum 30. September, an Samstagen und Sonntagen befischt werden und das nur mit der künstlichen Fliege, Fliegenrute, Fliegenrolle, Fliegenschnur und ohne Widerhaken. Der gelbe Bereich (Bahnlinie bis Gemarkungsgrenze) ist ganzjährig geöffnet, die Angelmethode ist frei.

Die Pachtstrecke der Oos beginnt am Verfassungsplatz und endet für den Ooskanal an der Brücke oberhalb der Gemeinschaftskläranlage in Kartung. Das Streckenende der Oos ist die  Straßenbrücke der Landstraße nach Sandweier auf der Höhe der Festhalle.
Der Fischbestand besteht aus Bachforellen, daneben kommen in den unteren Bereichen Döbel, Hasel und Aale vor. Auch die Kleinfische Gründlinge, Schmerlen, Elritzen und Koppen sind vertreten. In Bereichen des Ooser Landgrabens gibt es viele der vom Aussterben bedrohten Bachneunaugen. Die Regenbogenforellen, die vereinzelt noch gefangen werden, sind Flüchtlinge aus den verschiedenen Fischzuchten im Oberlauf der Oos und des Gunzenbach.

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Die Waldsee´n

Vor allem der untere Waldsee ist praktisch jedem bekannt, der durch Baden-Baden und Umgebung fährt. In unmittelbarer Nähe des Festplatzes, auf dem alljährlich Jahrmarkt, Zirkus und 14-tägiger Flohmarkt abgehalten werden, führt die Straße durch Baden-Badens Stadtwald am Waldsee entlang. Lange Wanderwege um beide Seen laden Einwohner wie auch Besucher der Stadt zu Spaziergängen ein.

Für das Angeln gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

Die Waldseen sind von der B 500 zu erreichen. Man zweigt am Verfassungsplatz kurz vor der Einfahrt in den Michaelstunnel Richtung Rebland ab. Kurz nach dem Festplatz auf dem sich auch reichlich Parkplätze befinden erreicht man den unteren Waldsee. Der obere Waldsee liegt ca. 300 m weiter oben an der Abzweigung zur Katzensteinstrasse. Es ist zu beachten, dass das Beparken der Waldwege nicht erlaubt ist.

Beinahe verträumt, so präsentieren sich der obere und untere Waldsee. Unmengen kleiner Rotaugen kommen in den beiden Seen vor. Daneben gibt es Karpfen und Schleien, sowie Barsche und vereinzelt Hechte.

Vor allem in den heißen Sommermonaten bieten die Waldseen ungetrübte Anglerfreuden an unzähligen schattigen Plätzen. Die Seen sind flache, angestaute Gewässer. So angenehm sommers über der dichte Wald ist, so lästig ist das Laub, das mit jedem Herbst für die zunehmende Verschlammung des Untergrundes sorgt. Die Ufer sind stark bewachsen.

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Schwarzenbach Talsperre

Hoch oben im Schwarzwald gelegen, von Baden - Baden kommend, über Herrenwies zu erreichen, liegt die Schwarzenbach Talsperre. Sie wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Stromerzeugung gebaut. Seit Anfang der 60er Jahre fischen Angelsportvereine in dem See. In den Sommermonaten ist er touristisches Ziel für Einheimische und Fremde. Idyllisch gelegen, lädt die Talsperre zum Wandern und Baden ein, und kaum ein Angler kommt hier zu kurz. Das Besondere für den Angler : es ist der einzige See des ASV-Baden-Baden, von dem das Angeln vom Boot aus erlaubt ist.
Das Gewässer ist in der Zeit vom 01. Januar bis zum 31. März jeden Jahres gesperrt. Das Angeln mit künstlichen Ködern ist bis zum 16.Mai verboten. Fliegenfischen ist erlaubt. Der See darf auch vom Boot aus beangelt werden, die Schleppfischerei ist verboten. Ansonsten gelten die gesetzlichen Bestimmungen. 50 m Mauerabstand ist einzuhalten.

Die Schwarzenbachtalsperre ist entweder über die B 500 (Schwarzwaldhochstraße) oder über das Murgtal zu erreichen. Der Weg zum See ist in beiden Fällen ausgeschildert. Parkplätze entlang der Straße gibt es reichlich. Achtung, es wurden schon sehr viele Autos aufgebrochen!
Der Panoramablick von der Hauptstraße her, lässt schon seine Größe erahnen. Kilometerlange Wanderwege um den See herum laden immer wieder zum Rasten ein.

Typisch für jede Staumauer das sich anschließende tiefe Tal. Das Ufer ist meist steil mit Felsen und Sand. Der Gewässergrund fällt steil bis auf ca. 35 m ab. Neben der Schwarzenbach gibt es den Seebach, der Hundsbachstollen sowie einige kleinere Zuläufe, die jedoch von uns nicht mehr beangelt werden dürfen.

Neben den langgestreckten Uferzonen, gibt es aber auch viele Buchten, in denen die kleinen Bergbäche in den See fließen.

Die Gebirgslage des Sees bietet vor Allem Salmoniden Lebensraum. Neben Forellen gibt es auch reichlich Rotaugen und Lauben sowie Karpfen und Barsche.

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